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Archivierte Meldungen

Dr. David Markworth und Benedikt Bangen berichten im Anwaltsblatt

Der Bundestag plant einen neuen Paragraphen in Art. 240 EGBGB, der die sogenannte Gutscheinlösung für während der Corona-Pandemie ausgefallene Freizeitveranstaltungen regeln soll. Dr. David Markworth und Benedikt Bangen erläutern den Inhalt der geplanten Neuregelung. Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.

Dr. Christian Deckenbrock und Dr. David Markworth zum Entwurf

Die Expertenkommission des BMJV hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem das Personengesellschaftsrecht umfassend modernisiert werden soll. Dr. Christian Deckenbrock und Dr. David Markworth berichten hierüber auf LTO. Den vollständigen Beitrag finden sie hier.

Aktuelle Änderungen im BGB als Reaktion auf Corona-Krise

Benedikt Bangen und Dr. David Markworth fassen in einem Beitrag die im BGB relevanten Änderungen des Covid-19-Justizpakets zusammen. Die Regeln sind zunächst auf 3 Monate befristet, betreffen Verbraucher und Kleinstunternehmer und deren Vertragspartner sowie Vermieter und Mieter und treten zum 1. April 2020 in Kraft. Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.

Benedikt Bangen & Dr. David Markworth zur Beraterpraxis in Corona-Zeiten

Die Autoren geben Tipps für die anwaltliche Beratungspraxis in der Corona-Krise. Den vollständigen Beitrag finden sie hier.

Band 93 erscheint im April 2020

Im April 2020 erscheint nunmehr Band 93 der Schriftenreihe des Instituts für Anwaltsrecht. Das Werk stammt von Christina Esser und trägt den Titel "Verwaltungs- u. Aufsichtshandeln in der anwaltlichen Selbstverwaltung und seine gerichtliche Kontrolle". ISBN 978-3-8240-5282-0.

Auswirkungen von Corona auf Anwaltschaft und Gerichtsbarkeit

Die Auswirkungen und Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus haben sich in den letzten Tagen überschlagen und beeinflussen mittlerweile alle Bereiche des alltäglichen Lebens. Doch wie wirkt sich das Virus auf Anwaltschaft und Gerichtsbarkeit aus? Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hanns Prütting erläutert im Anwaltsblatt Online, wie Anwälte sich verhalten sollten. Den Beitrag finden Sie hier.

+++ Bibliothek geschlossen +++ Erreichbarkeit des Institutes +++

Hinsichtlich der aktuellen Entwicklungen um das Coronavirus dürfen wir Ihnen folgende aktuelle Hinweise geben:

1. Bibliotheksnutzung
Auf Entscheidung des Rektorates und des Dekanates der Rechtswissenschaftlichen Fakultät bleiben die Institutsbibliotheken ab Montag, den 16. März 2020 vorläufig geschlossen.

2. Eingeschränkte Erreichbarkeit des Institutes
Das Institut für Anwaltsrecht ist bis auf Weiteres nur eingeschränkt telefonisch erreichbar. Kontaktieren Sie uns bitte über die E-Mail-Adresse inst-awrSpamProtectionuni-koeln.de. Wir werden uns dann kurzfristig mit Ihnen in Verbindung setzen. Persönliche Anfragen sind derzeit nicht möglich.

 

Bitte beachten Sie im Übrigen die Informationen des Rektorats der Universität zu Köln sowie die ergänzenden Informationen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

 

Prof. Dr. Martin Hensslers Studie dem BMJV vorgelegt

Nachdem das Berufsrecht des Insolvenzverwalters lange Zeit außerhalb der berufsrechtlichen Diskussion stand, rückt die Regulierung desselben nunmehr in den Fokus. Prof. Dr. Martin Henssler hat im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Insolvenzrecht und Sanierung (ARGE) im Deutschen Anwaltverein e.V. (DAV) in einer rechtswissenschaftlichen Studie zu den derzeitigen rechtspolitischen Plänen Stellung genommen. Der Entwurf wurde nun dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz vorgestellt und übergeben.

Den vollständigen Diskussionsentwurf finden Sie hier.

Prof. Dr. Martin Henssler, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hanns Prütting und Akad. Rat. Dr. Christian Deckenbrock

Am 27.11.2019 hat der BGH mit einer ersten höchstrichterlichen Entscheidung (BGH, 27.11.2019 – VIII ZR 285/18) zum Modell des sog. Legal Tech-Inkassos viel Aufsehen erregt. Hierbei ging es um die Zulässigkeit des Portals wenigermiete.de und um die Frage, ob die hier angebotenen Dienstleistungen unter den Begriff der „Inkassodienstleistung“ zu fassen sind.

Prof. Dr. Martin Henssler befasst sich mit dem Urteil in einem Beitrag in den BRAK-Mitteilungen (BRAK-Mitteilungen, S. 6 ff.). Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hanns Prütting beschäftigt sich in einem Beitrag in der ZIP (ZIP 2020, S. 49 ff.) mit der Digitalisierung von Rechtsdienstleistungen und nimmt dabei auch das genannte Urteil unter die Lupe. Schließlich nimmt auch Akad. Rat Dr. Christian Deckenbrock in der DB (DB 2020, S. 321 ff.) zu dem Thema Stellung.

Teams gesucht!

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+++ Soldan Moot Court 2020 - jetzt anmelden! +++

Liebe Studierende,

wir möchten Euch auf den diesjährigen 8. Soldan Moot Court zur anwaltlichen Berufspraxis hinweisen. Der Soldan Moot bietet Studierenden aller deutschen Jurafakultäten die Gelegenheit, die anwaltliche Tätigkeit in einem zivilrechtlichen Gerichtsverfahren kennenzulernen und einmal in die Rolle des Prozessvertreters zu schlüpfen. Der Soldan Moot wird von der Hans Soldan Stiftung zusammen mit der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK), dem Deutschen Anwaltverein (DAV) und dem Deutschen Juristen-Fakultätentag (DJFT) durchgeführt. Die Studierenden verhandeln gegeneinander vor dem Landgericht einen zivilrechtlichen Fall, der insbesondere auch berufsrechtliche Fragen und Probleme aus der anwaltlichen Praxis aufwirft. Den Gewinnern des Soldan Moot winken für den Finalsieg der Hans-Soldan-Preis sowie weitere Auszeichnungen für die besten Schriftsätze.

Die fiktive Fallakte wird am 25. Juni 2020 ausgegeben. Eine entsprechende Klageschrift ist bis zum 23. Juli 2020 zu erstellen. Die Klageschriften werden unter den verschiedenen Universitäten ausgetauscht und die Teams müssen bis zum 3. September 2020 eine Klageerwiderung einreichen. Die mündlichen Verhandlungen finden vom 1.-3- Oktober 2020 in Hannover statt. Dort treten die Teilnehmenden als Kläger- oder Beklagtenvertreter in einem simulierten Gerichtsverfahren auf.

Teilnehmen können alle Studierenden ab dem dritten Fachsemester. Eine Teilnahme ist als Ersatz für eine Wahlbereichsklausur im Sinne von § 49 StudO in verschiedenen Schwerpunktbereichen geeignet. Je nach Art der Beteiligung kann sie auch als Vorbereitungsseminar im Sinne von § 44 StudO oder als Schlüsselqualifikationsseminar im Sinne von § 9 Abs. 4 StudO gewertet werden.

Weitere Infos: http://www.soldanmoot.de/

Unterstützt werden die Teams von den Lehrstühlen von Herrn Prof. Dr. Kilian und Herrn Prof. Dr. Henssler. Wir würden uns freuen, wenn die Universität zu Köln dieses Jahr wieder mit starken Teams vertreten ist!

Bei Interesse meldet Euch bitte per E-Mail oder telefonisch (0221-470 8390).